Unsere Kabel- u. Magnetsuchgeräte sind BG Bau gefördert! Einen aktuellen Prämienkatalog finden Sie auf der Hompage der BG Bau.
Eine Übersicht, welche Geräte BG Bau gefördert sind, finden Sie hier.

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FAQs

Was ist ein Kabelsuchgerät?

Ein Kabelsuchgerät ist ein Messinstrument, mit dem man elektrische Leitungen oder Kabel findet, die in Wänden, Böden oder im Erdreich verlegt sind. Es hilft dabei, den Verlauf von Kabeln zu bestimmen, ohne diese freilegen zu müssen. Dazu sendet das Gerät ein elektrisches oder elektromagnetisches Signal aus, das von einem Empfänger erkannt wird. So lässt sich die Position und oft auch die Tiefe einer Leitung feststellen. Es wird vor allem genutzt, um beim Bohren oder Bauarbeiten Beschädigungen an Leitungen zu vermeiden oder um Fehlerstellen in Kabeln zu finden.

Wie funktioniert ein Kabelsuchgerät?

Ein Kabelsuchgerät dient dazu, verlegte Leitungen in Wänden, Böden oder im Erdreich zu orten, ohne sie freilegen zu müssen. Es besteht aus einem Sender, der ein elektrisches Signal in das Kabel einspeist, und einem Empfänger, der dieses Signal aufspürt. So kann der Verlauf der Leitung akustisch oder visuell angezeigt werden. Je nach Gerät erfolgt die Ortung durch direkte Verbindung, Induktion oder elektrische Felder. Kabelsuchgeräte werden vor allem verwendet, um Leitungen beim Bohren oder Graben zu vermeiden oder um Fehler in Kabeln zu finden. Die Genauigkeit hängt vom Gerätetyp und den Umgebungsbedingungen ab.

Welche Frequenz hat ein Kabelsuchgerät?

Ein Kabelsuchgerät arbeitet je nach Modell und Einsatzzweck mit unterschiedlichen Frequenzen. Typische Arbeitsfrequenzen liegen zwischen 50 Hz und etwa 200 kHz. Moderne Geräte erlauben meist die Auswahl verschiedener Frequenzen, um sich optimal an die jeweilige Ortungsaufgabe anzupassen.

Was ist ein Magnetsuchgerät?

Ein Magnetsuchgerät dient dazu, metallische Objekte wie Gussrohre, Ventile oder Schachtdeckel im Boden oder in Bauwerken zu finden. Es reagiert auf die magnetischen Felder, die von eisenhaltigen Materialien ausgehen. Das Gerät wandelt diese magnetischen Veränderungen in akustische oder optische Signale um, wodurch sich Lage und Tiefe eines Objekts bestimmen lassen. Es wird vor allem im Tiefbau und bei Vermessungsarbeiten eingesetzt. Im Gegensatz zu einem Kabelsuchgerät benötigt es keine elektrische Leitung, um ein Signal zu empfangen. Dadurch eignet es sich besonders für die Suche nach passiven, nicht stromführenden Metallteilen.

Wie arbeitet ein Magnetsuchgerät?

Ein Magnetsuchgerät misst Veränderungen im natürlichen Magnetfeld der Erde, die durch eisenhaltige Materialien verursacht werden. Es erkennt also metallische Gegenstände wie Gusseisen, Stahl oder Eisen, die das Magnetfeld beeinflussen. Im Gerät ist ein empfindlicher Sensor verbaut, der diese Veränderungen registriert. Beim Bewegen des Geräts über den Boden zeigen akustische oder visuelle Signale an, wo sich ein Objekt befindet. Die Stärke der Abweichung lässt Rückschlüsse auf die Entfernung oder Tiefe des Objekts zu. So können verborgene Metallteile wie Schachtdeckel oder Ventile schnell geortet werden.

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